Nun erwartete uns eine ganz andere Bergwelt, wir waren  in den Dolomiten.

Ein Gruppenfoto durfte nat├╝rlich auch nicht fehlen.

Mich faszinierte dieser Fels, der aussah wie der Springer im Schachspiel.

Weiter ging es an einer Felsflanke entlang ├╝ber einem tiefen Taleinschnitt. Auf der gegen├╝berliegenden Seite war auch eine hohe Felswand, so da├č wir
ein wunderbares Echo dort hatten und das nat├╝rlich auch ausgiebig strapazierten.

Eine grandiose Bergwelt umgab uns auf Schritt und Tritt, ich konnte mich gar nicht satt sehen.


Weiter ging es Richtung Gr├Âdner-Joch.

Heute sollten wir ganz vornehm quartieren. Dorotheas Mutter hatte f├╝r uns im Hotel Cir ein Zimmer reserviert mit richtiger Badewanne!!!!!! Es war schon herrlich wieder einmal in einer Badewanne zu liegen und auch sich richtig waschen zu k├Ânnen, ich genoss es ausgiebig; wer wei├č denn schon, wann wir
das wieder haben. Auf den H├╝tten ist das ja nicht immer so toll, oft gibt es nur kaltes Wasser und eine Duschm├Âglichkeit ohnehin sehr selten. Aber das ist auch ok so, man wei├č es ja vorher und man stirbt nicht, wenn man nicht t├Ąglich duschen kann, ist ja auch gar nicht gut f├╝r die Haut.
Diese ├ťbernachtung und ein f├╝rstliches Abendessen war das Geburtstagsgeschenk f├╝r Reinhold und wir als seine Freunde waren ebenfalls eingeladen.

Jutta und Michael gesellten sich dann sp├Ąter auch noch zu uns und es war ein recht netter gem├╝tlicher Abend. Richtung Bettenhausen bewegten wir uns erst um 22.30 Uhr, das war eigentlich etwas zu sp├Ąt, aber es war und blieb auch eine Ausnahme. Sonst war das allersp├Ąteste 22 Uhr, denn dann wird auf den H├╝tten das Licht abgeschaltet. H├Ąufig ging ich freiwillig noch viel fr├╝her schlafen, einfach weil ich hundem├╝de war.
In dieser Nacht goss es in Str├Âmen und es tobten heftige Gewitter.