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Mittwoch, 19. August
Der nächste Tag begann Wolken verhangen -

aber es regnete nicht und es war ein recht gemütlicher Aufstieg zum Pfitscherjoch, -

wo sich der Grenzübergang nach Italien befand. Ja den gab es damals noch und es waren dort sogar Carabinieri, aber die saßen im Auto und hörten Fußball :D und kümmerten sich überhaupt nicht um die paar Wanderer. Ich glaube wir hätten einen Panzer über die Grenze bringen können, das hätten sie nicht mal gemerkt, ein Italiener und Fußball, eine Symbiose!!
Wir würdigten den Grenzübergang mit einem Schnäpschen aus Deves Flachmann.

Nun sind wir in Italien angekommen und machten erst mal Rast im Pfitscher-Jochhaus für einen Teller Spaghetti, man weiß ja schließlich was sich gehört: Italien – Spaghetti und Rotwein. Als Nachtisch noch einen Apfelstrudel mit Kaffee als Abschied von Austria.

Danach folgte ein genüsslicher Abstieg über weiche Wiesen nach Stein.

Quartier bezogen wir im „Albergo Sasso“. Später studierten wir bei einem Glas Weizenbier (ja das gibt es in Italien auch *grins*) die Karte, denn der morgige Tag sollte uns einen teilweise nicht markierten Weg bescheren und wir mussten uns schon genau anschauen, wie wir über das Gliederschartl kommen.

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