Einstieg für Chaoscope

Nach erfolgreicher Installation starten wir Chaoscope.

Wir haben ein leeres Arbeitsfeld vor uns.
Mit Strg+N öffnet sich ein kleines Fenster „New“, hier wählen wir bei Type den Attractor ,
z.B. Lorenz-84 und bestätigen mit OK.

Es öffnen sich drei Fenster, wovon das größere das Vorschaufenster ist.
In dem mit „attractor“ bezeichneten Fenster kann man die Parameter des attractors ändern.
Bei „view“ stellt man Parameter ein, die sich auf das Renderbild auswirken.

Nun drücken wir die Taste F3 damit wir in dem Vorschaufenster auch etwas sehen.
F3 drückt man so oft, bis man etwas gefunden hat was gefällt. Mit Festhalten der rechten Maustaste kann man das Objekt drehen. Mit der Taste F4 rendert man das Werk. Auch zwischendurch mal um zu sehen wie es aussieht.
Mit Esc kann der Rendervorgang jederzeit gestoppt werden.
Nach dem Rendervorgang kann im View-Fenster der Gammawert und die Leuchtkraft/Kontrast (Brightness) noch nach Bedarf angepasst werden.

Ferner sind in dem View-Fenster neben „Render“ noch andere Einstellmöglichkeiten,
ich habe jetzt mal „Plasma“ eingestellt.

Nun hat man in dem View-Fenster zwei Farbbalken. Den Gradient öffnet man mit Doppelklick. Hier öffnet man einen Ordner z.B. magenta und sucht sich dann eine Farbkombination heraus. Das gleiche macht man mit dem zweiten Balken.
Nun wieder F4 und schauen wie es aussieht.

Im View-Fenster wird die Größe des Bildes eingestellt (Width/Height) und bei „Scale“ kann die Größe des Objekts verändert werden.

Im Attractor-Fenster im Abschnitt „Iterations“ stellt man die Qualität des Render ein.
Ein wesentlich höherer Wert als der voreingestellte, rendert viel feiner, dauert natürlich auch viel länger.

Die Parameter kann man wie folgt speichern:
File/Save As/Zielordner/Dateiendung ist .csproj

Bild speichern
File/Save Image As/Zielordner/wird als bmp gespeichert.

Strg+N = öffnet das „New“-Fenster
F3 = wählt einen Attractor aus
F4 = rendert
Esc = stoppt den Rendervorgang