Donnerstag

Nach dem Frühstück machten wir uns dann gleich auf den Weg und bemühten uns so schnell wie möglich wieder auf die rechte Rheinseite zu kommen und die Stadt hinter uns zu lassen, denn auf mehr “Stadt” hatten wir heute beide keine Lust.

Der erste Ort auf deutscher Seite bescherte uns eine Überraschung, die aber nur die Einwohner von Myrinahn mit mir teilen können. In Weil am Rhein entdeckten wir das Versteck von LaLoona. Leider war allem Anschein nach niemand zu Hause, denn die Rolläden waren geschlossen. Vermutlich trieb sie sich bei diesem wunderschönen Wetter auf N’jal herum.

Das Wetter war super und wir radelten munter auf dem Rheindamm entlang. Genau um die Mittagszeit kamen wir an einem Gartenlokal vorbei und ließen uns einen Salat und ein Weizenbier bzw. einen Radler richtig gut  schmecken.       

 

Die erste Etappe (schlappe 43 km) beendeten wir in Zienken (kennt natürlich kein Mensch) in einer Privatunterkunft, denn wir versuchten in den kleineren Dörfchen eine Möglichkeit für die Übernachtung zu finden. Für den ersten Tag hatten wir genug und außerdem sollte es ja Urlaub sein und kein Streß.

Hier in diesem gemütlichen Hof ließen wir nach unserem Abendessen den Tag geruhsam ausklingen und machten uns schon recht früh in die Federn, denn den ganzen Tag Bewegung an der frischen Luft macht schon müde

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